LINET, geniaLab und TECHLAB: Eine Dreiecksbeziehung der besonderen Art

Thalia Hoppe

LINET, geniaLab und TECHLAB: Eine Dreiecksbeziehung der besonderen Art

Man kennt es bereits aus dem Sandkasten: So lange zwei Kids unter sich sind, ist alles super, doch sobald ein drittes Kind hinzukommt, ist Streit um das „wer spielt jetzt mit wem und wer mag wen lieber?“ vorprogrammiert. Und auch im Erwachsenenalter werden Freundschaften und erst recht Beziehungen meist nur komplizierter, sobald ein dritter Part ins Spiel kommt. Eifersucht und Verlustangst führen oft zu Intrigen und Zorn.

Dass eine Dreiecksbeziehung auch im Erwachsenenalter noch positiv und gewinnbringend sein kann, zeigt die Geschäftsbeziehung zwischen LINET, geniaLab und TECHLAB. Okay, zugegeben: Die Story hält am Ende vielleicht nicht ganz, was sie verspricht – denn in diesem Artikel geht es nicht wirklich um Liebe und Intrigen, sondern ums Geschäftliche – und genau genommen nicht einmal um eine wirkliche Dreiecksbeziehung. Dennoch ist die Beziehung, die LINET mit geniaLab und TECHLAB verbindet, eine ganz besondere und wer weiß: Vielleicht kommt ja doch noch ein bisschen Liebe ins Spiel …

Wie alles begann …

Die gemeinsame Geschichte der drei Firmen beginnt 2016, als Dr. Ulrich Jahnz, einer der Gründer und Geschäftsführer von geniaLab, Support für die IT-Infrastruktur seiner Firma benötigte. „Ich habe ein Faible für Technik und tüftele schon seit der Unternehmensgründung vor rund 20 Jahren an vielem selbst rum, was die Firmen-IT betrifft“, berichtet Jahnz, bzw. Ulli, in unserem Interview. So hat er zum Beispiel die Linux-basierte Datenbank und das Intranet des Zulieferunternehmens für die Kosmetikbranche selbst entworfen. „Bei allem Talent und Willen: als Laie stößt man dann doch irgendwann an seine Grenzen, zumal man ja auch noch das Tagesgeschäft zu erledigen hat“, erinnert sich Ulli. So kam also der Tag im Frühjahr 2016, an dem IT-Unterstützung für die Infrastruktur gefragt war.

Gesagt, getan – oder besser: gebraucht, gegoogelt

„Wie ich auf LINET gekommen bin? Ganz klassisch, ich habe gegoogelt!“, beantwortet Ulli unsere Frage. Da LINET unter den Treffern recht weit oben war, Ulli bereits von uns gehört hatte und wir obendrein noch gute Bewertungen aufwiesen, hat er kurzerhand einfach eine Email an uns geschrieben. Diese landete direkt auf dem Schreibtisch unseres Geschäftsführers Mirko Savic und wurde nach nur zwei Stunden bereits mit einem Rückruf und einer Terminvereinbarung beantwortet. „Die schnelle Reaktion zeigte mir, dass wir ernstgenommen werden, obwohl wir mit 15 Mitarbeitern ein recht kleines Unternehmen in Braunschweig sind.“, erzählt Ulli.

Das erste Date

„Ich erinnere mich auch noch ganz genau an den ersten Termin mit LINET, der total entspannt war. Nicht nur das Fachliche überzeugte, auch das Zwischenmenschliche stimmte sofort.“, freut sich Ulli. Ihm ist wichtig, dass die Zusammenarbeit nicht nur langfristig, sondern auch auf Augenhöhe stattfindet. „Schlipsträger“ wären ihm bei seiner lockeren Art daher eher nicht ins Haus gekommen. Stattdessen überzeugten Mirko und unser Kollege Jair mit Sympathie, Einfühlungsvermögen und Fachwissen. „Bei unserem ersten Termin ging es ums Kennenlernen und darum, den Bedarf von Ulli zu erfassen, um ihm ein passendes Angebot unterbreiten zu können“, erinnert sich Mirko. Mit von der Partie war auch Maggy Blümel, Ehefrau von Ulli und Geschäftsführerin von TECHLAB, einem Unternehmen, das Analysegeräte für Labore wartet und Ersatzteile für Laborgeräte liefert. „Da auch für TECHLAB Bedarf an IT-Unterstützung absehbar war, bot es sich an, den Kennenlerntermin gemeinsam wahrzunehmen. TECHLAB hat ungefähr dieselbe Unternehmensgröße wie geniaLab, weshalb auch hier ein IT-Partner wichtig war, der kleinere Kunden ernstnimmt“, erklärt Ulli.

Eine Ménage à trois nimmt ihren Lauf

Nachdem im ersten Gespräch der IST-Stand von geniaLab aufgenommen und der neue Bedarf ermittelt wurde, folgte im Nachgang die Angebotskalkulation seitens LINET. Das erste Angebot umfasste die Beschaffung und Einrichtung von verschiedenen Hard- und Softwarekomponenten – als Kauf- und als Leasingvariante. „Das Angebot und das Zwischenmenschliche waren so passend für geniaLab, dass wir gar nicht erst weitere Angebote von anderen IT-Häusern eingeholt haben“, erklärt Ulli. Nachdem das Angebot dementsprechend abgenickt war, dauerte es einen Nachmittag, die neuen Systeme beim Kunden vor Ort umzustellen und zum Laufen zu bringen. „Dass es nach einer solchen Umstellung hier und da noch ein bisschen hakt, ist vollkommen normal. Es war demnach kein Problem, dass LINET noch ein, zwei kleine Nachbesserungen vornehmen musste, bevor alles perfekt lief“, resümiert Ulli.

Für Ulli und auch für Maggy stand es deshalb außer Frage, mit LINET weiterzumachen: „Nachdem die Jungs schon bei geniaLab tolle Arbeit geleistet hatten, haben wir sie auch für die Betreuung der IT bei TECHLAB ins Boot geholt“, erzählt Maggy. So gehen inzwischen ein neues WLAN, eine neue Telefonanlage, die Datensicherung und das Backup sowie zahlreiche kleine Supportanfragen beider Unternehmen aufs Konto von LINET. Bei TECHLAB kommt noch ein Mailserver, der den Zugriff auf mehrere Mailkonten verschiedener Kollegen ermöglicht, hinzu.

LINET für alle!?

Okay, wir wollen mal nicht übertreiben! Dennoch beantwortet Ulli unsere Frage, ob er uns weiterempfehlen würde, mit einem klaren „ja“. „Im Prinzip habe ich LINET ja bereits über Maggy an TECHLAB weiterempfohlen, würde dies aber auch bei anderen Unternehmen machen. Auf LINET ist Verlass und wir fühlen uns jederzeit ernstgenommen und unterstützt!“ Eindruck hat bei Ulli und Maggy auch unser soziales Engagement hinterlassen. „Zwar ist es schlussendlich nicht zur Umsetzung des Projektes gekommen, aber als ich LINET für ein ehrenamtliches Projekt im Kindergarten meiner Söhne angefragt hatte, haben die beiden Geschäftsführer sofort ihre Unterstützung angeboten“, lobt Ulli.

Und wo bleibt jetzt die Romantik?

Ja, zugegeben, eine romantische Dreiecksbeziehung herrscht nicht vor zwischen LINET, geniaLab und TECHLAB. Aber feststeht: Wir machen unsere Arbeit mit ganz viel Herzblut und Liebe! Und gäbe es die Verbindung zwischen Ulli und Maggy nicht, gäbe es wahrscheinlich auch keine Geschäftsbeziehung zwischen LINET und TECHLAB, weil wir uns nie kennengelernt hätten. Wir sind in der IT – das muss reichen an Romantik ;-).